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01.11.1770
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Das Berg- und Hüttenmännische Lehrinstitut (ab 1774 Bergakademie) nimmt den Unterrichtsbetrieb auf.
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01.11.1821
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Unterrichtsbeginn in der Berliner Gewerbeschule (ab 1828 Gewerbeinstitut, ab 1866 Gewerbeakademie).
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07.10.1825
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Gründung der Polytechnischen Schule Karlsruhe (ab 1885 Technische Hochschule, Promotionsrecht seit 1899,
1902 Namenszusatz Fridericiana nach ihrem Förderer Großherzog Friedrich von Baden, 1967 durch Landesgesetz
umbenannt in "Universität" mit Namenszusatz "Technische Hochschule").
Die Universität Karlsruhe (TH) gilt als älteste Technische Hochschule Deutschlands.
Bedeutende Persönlichkeiten der Universität Karlsruhe (TH)
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Februar 1846
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Geselliger Zusammenschluss einer (ersten) Gruppe von "Zöglingen" des Königlich
Preußischen Gewerbeinstituts in Berlin im Spandauer Bock unter Rollmann.
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07.03.1846
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Zusammenschluss einer (zweiten) Gruppe von "Zöglingen" des Königlich Preußischen
Gewerbeinstituts in Berlin unter Friedrich Euler zur Pflege der Wissenschaften.
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16.05.1846
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Die zwei Studentenvereinigungen des Berliner Gewerbeinstituts schließen sich zum "Verein der Zöglinge des
Königlichen Preußischen Gewerbeinstituts" (später Verein "HÜTTE") zusammen. 22 Mitglieder
unterzeichneten die aus 31 Paragraphen bestehenden Statuten. Dieser Tag gilt als Gründungstag der "HÜTTE".
Friedrich Euler leitet den Verein bis 1848.
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15.08.1847
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Der "Verein der Zöglinge des Königlichen Gewerbe-Instituts" schafft
als erste Bücher die fünf Bände "Kosmos" von Alexander von Humboldt an und legt damit den Grundstein für
die Bibliothek des Vereins.
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11.12.1847
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Auf seiner Generalversammlung nennt sich der Verein "HÜTTE".
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März 1848
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Märzrevolution in Deutschland. Die HÜTTE bildet ein Freicorps.
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14.12.1850
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Die Bücherkommission zur Einrichtung einer Bibliothek wird gegründet.
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19.11.1853
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Die "Statuten einer Kommission zur Herausgabe technischer Zeichnungen für die HÜTTE" werden festgelegt.
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17.05.1855
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Eine Kommission wird benannt, die die Statuten eines "Deutschen Ingenieursvereins" ausarbeiten soll.
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20.04.1856
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Die Generalversammlung beschließt, "...eine Kommission von acht Mitgliedern zu wählen, die aus den
Vorträgen der Herren Lehrer des Instituts ... ein Vademecum zusammenstellen soll."
Es entstand die »Hütte, des Ingenieurs Taschenbuch«.
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11.05.1856
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10. Stiftungsfest in Halberstadt. Im Anschluss wird in Alexisbad der
"Verein Deutscher Ingenieure" (VDI) gegründet.
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15.07.1856
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Die Generalversammlung genehmigt den Vertrag mit der
Buchhandlung von Ernst & Korn über den Druck der
ersten Auflage "Des Ingenieurs Taschenbuch".
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1857
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"Des Ingenieurs Taschenbuch. Herausgegeben von
dem Verein »die Hütte«" erscheint.
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1859
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v. Stoch wird Vorsitzender.
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19.11.1859
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Das "Zeichnungsunternehmen" der HÜTTE wird von W. Sudhaus
ins Leben gerufen. Es hat die Aufgabe, brauchbare Zeichnungen von bewährten technischen Anlagen herauszugeben.
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Februar 1860
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Unter Führung der HÜTTE wird die Wandlung des verschulten Gewerbeinstituts hin zu einer Akademie erzwungen.
Die Bauakademie, deren Studiosi teilweise ebenfalls zur HÜTTE gestoßen sind, hat diesen Status schon.
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März 1861
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Die HÜTTE stiftet Preise für die Lösung technischer Probleme, gibt dieses Vorhaben aber 1863 wieder auf.
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03.05.1861
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Ein Liederbuch der HÜTTE wird zusammengestellt.
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1863
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Franz Grashof, außerordentliches Ehrenmitglied der HÜTTE und erster Direktor des VDI,
wird als Professor für theoretische Maschinenlehre Nachfolger von Professor Redtenbacher an der
heutigen Universität Karlsruhe (TH) und wirkt dort bis 1891.
Franz Grashof an der Universität Karlsruhe (TH)
Grashof-Denkmünze des VDI
Grashof-Zahl
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1870
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Frühere Mitglieder der HÜTTE, bisher Inaktive genannt, bilden eine "Altherrenschaft".
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02.07.1870
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Der HÜTTE schließen sich an: Der "Verein der Chemiker des Königlichen Gewerbe-Instituts",
der "Literarische Verein von Studierenden der Königlichen Gewerbe-Akademie" und der "Gesangverein der Akademie".
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1870 - 1871
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Elf Hüttenbrüder fallen im Krieg gegen Frankreich.
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18.01.1871
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Der König von Preußen wird als Kaiser Wilhelm I.
Oberhaupt des neugegründeten Deutschen Reiches.
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1873
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Eine Satzung zur Bildung von Hütten-Vereinigungen für folgende Gruppen wird erlassen:
Vereinigung für Maschinen und Schiffbau, Vereinigung für Chemie und Hüttenfach,
Vereinigung für Literatur und Vereinigung für Musik.
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1878
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Gründung der "Statistischen Kommission", die die Pflege der Vereinsdaten übernimmt.
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01.04.1879
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Bau- und Gewerbeakademie verschmelzen zur Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin,
deren Sitz ins damals eigenständige Charlottenburg verlegte wurde.
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12.12.1879
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Beitritt der HÜTTE zum "Allgemeinen Deutschen Polytechnischen Verband",
dem sie bis 1885 angehört. Der Akademisch-bauwissenschaftliche Verein, der 1871 an der
Bauakademie gegründet wurde, tritt der HÜTTE bei.
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1881
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Gründung des "Fechtklubs" zur körperlichen Ertüchtigung der Vereinsmitglieder durch Fechten und Turnen.
In den neuen Statuten des Jahres 1881 wurden die drei wissenschaftlichen Vereinigungen "Abteilungen" genannt. Der Verein bestand also aus der
"Abteilung für Maschinen und Schiffbau",
der "Abteilung für Chemie und Hüttenfach",
der "Abteilung für Architektur- und Bauingenieurwesen",
der "Vereinigung für Literatur und Kunst" und der
"Vereinigung für Musik".
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1882
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Die Statistische Kommission gibt Jahresberichte heraus, aus denen später die
"Hütten-Mitteilungen" hervorgehen.
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17.01.1884
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Die Königliche Technische Hochschule zu Berlin wird in Charlottenburg eingeweiht.
Die HÜTTE siedelt in Räume der Alma Mater um.
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1885
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Verfügung des Ministeriums für Öffentliche Arbeiten, die dem Akademischen Verein HÜTTE
die Herausgabe der "Normalien für die Betriebsmittel der Preußischen Staatsbahnen" überträgt.
Das Werk erscheint in zwei Teilen 1885 und 1887.
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1887
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Die 6. Auflage des Hüttenliederbuches erscheint unter dem Titel
"Kommersbuch für Studierende Deutscher Technischer Hochschulen".
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09.11.1888
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Auf einer Versammlung der HÜTTE wird der Entschluss gefasst, ein eigenes Vereinshaus zu bauen.
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11.05.1889
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Die "»Hüttenhaus-Aktiengesellschaft« zu Berlin", Rechtsträger des akademischen Vereins HÜTTE für den Bau des Vereinshauses, wird gegründet.
Die ausgegebenen Aktien der Serie B (Ausgabedatum: 10. Februar 1890) haben einen Nennwert von 300 Mark.
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1890
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Anstelle des Fechtklubs wird eine "Kommission für körperliche Übungen" berufen.
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13.12.1891
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Der Grundstein für das Hüttenhaus in der Bachstraße 9 am S-Bahnhof Tiergarten wird gelegt.
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22.01.1893
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Richtfest des Vereinshauses in der Bachstraße 9.
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22.01.1893
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Der Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE), der aus den regionalen
Elektrotechnik-Vereinen hervorging, wird in Berlin gegründet.
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1893
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Die literarischen Arbeiten der HÜTTE werden auf der Weltausstellung in Chicago ausgestellt.
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11.11.1894
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Das erste Vereinshaus der HÜTTE in der Bachstraße 9 (Tiergarten) wird feierlich eingeweiht.
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12.05.1897
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Bildung eines ständigen Ehrenrates. Es wird festgestellt, dass Hüttenmitglieder nach außen Satisfaktion
zu geben haben. Es wird ein Ausschuss "Alte Herren" gebildet. Er hat die Aufgabe,
die "Vereinsbestrebungen zu fördern und die Alten Herren im Vereine zu vertreten".
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1899
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Die HÜTTE tritt dem "Schwarzen Verband" bei.
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Februar 1902
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Unter den studierenden aktiven und inaktiven Mitgliedern wird das "Du" eingeführt.
Damit sind Klassen- und Standesschranken überwunden.
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Frühjahr 1906
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Gründung der Ruderabteilung.
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01.03.1906
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Professor Dr. A. Slaby wird als Vorstand gewählt (bis 18.01.1912).
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19.03.1906
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Der "Akademische Verein Hütte" wird unter der Nummer 596 in das Vereinsregister des
Königlichen Amtsgerichts Berlin II eingetragen und wählt erstmals für zwei Jahre einen Vorstand.
Die Befugnisse des 1. Vorsitzenden werden dadurch nicht sonderlich beeinflusst.
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1907
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Zusammenschluss von Hüttenbrüdern mit eigenen Booten
zu einer Segelvereinigung. Anschaffung des ersten Bootes "Wassermaus".
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01.11.1909
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Die Jahresberichte der Statistischen Kommission werden durch die
"Hütten-Mitteilungen" ersetzt.
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1911
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Offizielle Einrichtung der Segelabteilung. Die Boote liegen beim SV 03 auf Schwanenwerder.
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18.01.1912
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Professor Dr. H. Müller-Breslau wird neuer Vorstand (bis 11.11.1921).
Wissenswertes über
Heinrich Müller-Breslau
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17.02.1913
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Die Angliederung der Bergakademie an die Technische Hochschule wird beschlossen.
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Mai 1913
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Salamander I, ein "90m² Kajütkreuzer" wird für die HÜTTE erworben (alle Flaggschiffe der HÜTTE
werden künftig Salamander getauft). Jährliche Törns auf der Ostsee führen bis nach Schweden und Finnland.
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1914 -1918
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Im Ersten Weltkrieg fallen 84 Hüttenbrüder.
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02.02.1919
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In einer Trauerfeier gedenkt die HÜTTE ihrer im Ersten Weltkrieg gefallenen Hüttenbrüder:
26 Aktive, 11 Inaktive und 47 Alte Herren.
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Januar 1920
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Es werden Beratungen über die Einführung einer Burschenversammlung aufgenommen.
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11.11.1921
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H. Boost wird neuer Vorstand (bis 16.12.1933).
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19.05.1922
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Anlässlich des 75. Stiftungsfestes der HÜTTE findet eine Festversammlung im
Hüttenhaus in der Bachstraße 9 (Tiergarten) und ein Kommers im Marmorsaal des Zoologischen Gartens statt.
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25.05.1922
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Das persönliche "Du" wird zwischen allen Hüttenbrüdern eingeführt.
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10.05.1924
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Das Ordenskapitel der HÜTTE tagt zum letzten Mal.
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20.04.1926
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Die HÜTTE begeht den Tag, an dem vor siebzig Jahren der Beschluss zur Herausgabe
eines Vademecums (Hüttentaschenbuch) gefasst wurde, in einem festlichen Rahmen.
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1928
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Verkauf des Salamander I, Neukauf und Taufe des Salamander II (100m² Seefahrtkreuzer (?)).
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16.12.1933
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K. Bräunig wird neuer Vorstand (bis 24.11.1934).
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Februar 1934
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Anstelle des Vorstandes der HÜTTE wird ein "Bundesführer" neben der Hauptversammlung und neben
dem Hüttenrat eingesetzt. Die Angelegenheiten der Aktivitas werden vom 1. Chargierten erledigt.
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24.11.1934
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W. Tepohl wird neuer Vorstand (bis 20.11.1937).
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04.12.1935
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Die Aktivitas der HÜTTE wird in "Jugendkameradschaft" und die Altherrenschaft in
"Altkameradschaft" umbenannt. Die HÜTTE bleibt ein eingetragener Verein und führt
weiterhin den Namen Akademischer Verein HÜTTE e.V. Die innere Verwaltung und Gestaltung
innerhalb der Jungkameradschaft bleibt mit ihren Arbeitskommissionen in der bisherigen Form erhalten.
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1936
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75 ehemalige Mitglieder der Akademischen Verbindung "Kette" werden Mitglieder der HÜTTE.
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20.11.1937
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E. Kind wird neuer Vorstand (bis 18.05.1939).
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1937
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Verkauf des Salamander II, Kauf von Salamander III (Bremer Sloop "Njord") aus dem Erlös.
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18.05.1939
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E. Harprecht wird neuer Vorstand (bis 16.05.1942).
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16.05.1942
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F. Schenck wird Vorstand bis zum Kriegsende im Mai 1945.
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22.11.1943
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Das Vereinshaus der HÜTTE in der Bachstraße 9 (Tiergarten)
gerät nach einem Bombenangriff in Brand. Es können nur noch die
wichtigsten Akten und Inventarstücke in Sicherheit gebracht werden.
Das Haus ist nicht mehr zu retten.
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01.09.1939- 08.05.1945
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Im Zweiten Weltkrieg fallen 45 Hüttenbrüder,
14 werden vermisst und zwei sterben in den KZs Oranienburg und Sachsenhausen.
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16.05.1945
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Anlässlich des 99. Stiftungstages der HÜTTE treffen sich drei "Hüttenbrüder"
in Berlin und beschließen, den Verein wieder aufleben zu lassen.
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Juni 1945
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Eintragung der HÜTTE in die Liste der genehmigten Organisationen bei der sowjetischen
Militäradministration (der zuständige sowjetische Offizier hatte eine russische "HÜTTE I" in der Tasche...).
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07.07.1945
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Hüttenbruder "Onkel" Bonte wird Vorstand (bis 05.11.1949).
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29.01.1946
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Wiedereröffnung der Berliner Universität unter den Linden.
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12.02.1946
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Der Vorlesungsbetrieb an der Technischen Hochschule Karlsruhe wird mit
ca. 1000 Studierenden wieder aufgenommen.
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09.04.1946
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Die Technische Hochschule in Charlottenburg wird als Technische Universität Berlin neu gegründet.
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30.08.1946
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Der neue Vorstand der HÜTTE, gewählt im Juli 1945, wird beim Amtsgericht
Berlin-Mitte als Notvorstand bestellt.
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1947
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Drei ehemalige Berliner Aktive setzen nach dem Krieg ihr Studium in Karlsruhe fort.
Ab Mitte des Jahres wohnen sie gemeinsam in einem Hinterhaus in der Karlsruher
Sophienstraße.
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02.07.1948
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Gründung der Aktivitas Karlsruhe als Studentenkreis an der Technischen Hochschule Karlsruhe.
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29.07.1948
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Die HÜTTE wird im Britischen Sektor Berlins zugelassen.
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21.09.1948
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Einrichtung einer Zweigstelle in Düsseldorf. Überführung wichtiger Unterlagen.
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14.02.1949
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Die HÜTTE mietet eine Wohnung in der Uhlandstraße 11 (Charlottenburg).
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03.03.1949
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Die Aktivitas Berlin wird als "Studentenkreis an der Technischen Universität" eingeschrieben.
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19.08.1949
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Verkauf des Salamander III ohne Segel für DM 600,-.
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05.11.1949
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Hüttenbruder "Deifi" Hoffmann wird neuer Vorstand und bleibt dies bis zum 21.11.1953.
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04.12.1949
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Gründung der Freien Universität Berlin im Titania Palast durch Studenten und
Professoren der Universität unter den Linden. Sie wollen sich der Indoktrination
durch die Sowjets und die SED entziehen.
Bericht zum
50jährigen Bestehen der Freien Universität
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28.03.1950
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Die HÜTTE wird nun auch im Französischen und Amerikanischen Sektor Berlins zugelassen.
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15.10.1950
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Der Berliner Kreis des Akademischen Vereins HÜTTE zieht in eine neue Wohnung in der
Uhlandstraße 195/196 (Charlottenburg). Bisheriges Domizil nach 1945 war eine Wohnung in der Uhlandstraße 11.
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1951
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Erste "Rheinische Hüttenkiste" nach dem 2. Weltkrieg.
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17.11.1951
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Beschluss, die Ski-Hütte im Schwarzwald zu kaufen. Die
zugehörige Parzelle wird gepachtet.
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22.11.1953
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Hüttenbruder "Largo" Meissner wird Vorstand (bis 25.11.1967).
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1954
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Die "Studentenkreise" werden geschlossen in den Akademischen Verein
HÜTTE aufgenommen. Damit ist der Vorkriegsstatus wieder erreicht.
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05.07.1955
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Grundsteinlegung für das neue Hüttenhaus in der Carmerstr. 12, Berlin.
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12.05.1956
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Einweihung des Hüttenhauses Carmerstr. 12 zum 110. Stiftungsfest der HÜTTE und 100 Jahre VDI.
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31.08.1956
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Für den Bau eines Wassersportheimes erwerben Mitglieder der HÜTTE ein Grundstück an
der "Scharfen Lanke" (Berlin-Spandau), das 1957 vom Verein übernommen wird.
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04.07.1957
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Grundsteinlegung für das Wassersportheim Am Pichelssee 19, Berlin.
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1958
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Beitritt der HÜTTE zum neugegründeten Deutschen Seglerverband.
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25.08.1958
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Richtfest des Wassersportheims an der "Scharfen Lanke".
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16.05.1959
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Einweihung des Wassersportheims "Pichelhütte" zum 113. Stiftungsfest.
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November 1962
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Anmietung der Wohnetage in der Leibnizstr. 57, Berlin.
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1965
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Erweiterung des Bootskellers der Pichelhütte.
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25.11.1967
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Hüttenbruder "Wal" Flamm wird Vorstand (bis 12.05.1972).
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1967
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Ankauf des Salamander IV (45er Nationaler Kreuzer).
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1968
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Die Aktivitas Berlin gibt sich eine neue Geschäftsordnung.
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30.04.1969
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Kündigung der Mitgliedschaft im Wernigeroder Schwarzen Verband.
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1970
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Trennung vom Verlag Ernst & Sohn, Gründung der HTI,
Gesellschaft für Technische Information mbH.
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1971
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Die Bibliothek in Berlin wird z.T. aus Platzgründen weggeworfen.
Erweiterung der Steganlage der Pichelhütte.
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12.05.1971
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Hüttenbruder "Erz" Engel wird Vorstand (bis 18.11.1972).
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16.07.1971
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Unterzeichnung des Vertrages mit dem Springer-Verlag (bis heute Verleger
der Hütte-Handbücher).
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1972
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Salamander IV wird generalüberholt, bekommt ein so genanntes
"Leichenhemd" aus Kunststofflaminat und wird auf Salamander V umgetauft.
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18.11.1972
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Hüttenbruder "Blue" Müller wird Vorstand und bleibt dies bis zum 15.11.1980.
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1974
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Erneute Erweiterung der Steganlage bis zum "Hammer" (Plattform am Stegkopf).
Die ersten beiden Hüttenbände erscheinen beim Springer Verlag.
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1975
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Löschung der HTI aus dem Handelsregister. Die HÜTTE verpasst sich eine Satzungsreform.
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November 1976
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Einführung der Veteranentreffen in Karlsruhe.
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10.02.1977
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Aufnahme des ersten weiblichen Hüttenbruders in die Aktivitas Karlsruhe.
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Mai 1979
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Vergrößerung der Ökonomiewohnung und Renovierung des "Eiskellers" in der Pichelhütte.
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August 1980
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Nachdem der Berliner Senat keine Bojen vor den Ufern mehr zulässt, wird in einem
letzten Genehmigungsverfahren der Steg der Pichelhütte auf seine jetzige Länge erweitert.
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01.07.1980
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Neuer Vertrag mit dem Springer Verlag.
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15.11.1980
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Hüttenbruder "Ben" Steinke wird neuer Vorstand (bis 10.11.1984).
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1981
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Wiederaufnahme des Professorenkommers.
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29.05.1981
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Auf dem 135. Stiftungsfest der HÜTTE wird mit deutlicher Mehrheit
endgültig die Aufnahme weiblicher Mitglieder beschlossen.
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10.11.1984
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Hüttenbruder "Lot" Töpritz wird neuer Vorstand (bis 13.01.1990).
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Mai 1985
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Räumungsklage und Aufgabe der Wohnetage Leibnizstraße. Auch die
Räumlichkeiten des Hüttenheims Moningerhaus in Karlsruhe werden gekündigt.
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November 1985
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Zum Karlsruher Veteranentreffen kann das neue Hüttenheim im
Salamanderhaus, Kaiserstraße 169, eingeweiht werden.
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09.11.1989
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Fall der Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland.
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13.01.1990
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Hüttenbruder "Ben" Steinke wird erneut Vorstand (bis 05.05.1990).
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05.05.1990
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Hüttenbruder Wolfgang "Blue" Müller wird erneut Vorstand.
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Juni 1990
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Im Sommer 1990 Erwerb von Haus und Grundstück in der Waldhornstraße 53 im "Dörfle" (Altstadt)
von Karlsruhe, zunächst durch die Hüttenbrüder "Zeni" Bunge und "Heil" Thulke.
Deren Eignergemeinschaft geht mit dem Ziel der Übereignung an die HÜTTE in einer erweiterten GbR auf.
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August 1990
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Das Hüttenhaus in Karlsruhe wird nach einer provisorischen
Renovierung zur teilweisen Nutzung bezogen.
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Mai 1991
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Das 145. Stiftungsfest kann wieder in Wernigerode stattfinden.
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07.09.1991
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Taufe des
Salamander VI
(45er Nationaler Kreuzer), der für
den verkauften Salamander V angeschafft wurde.
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21.11.1992
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Grundsteinlegung für das Hüttenhaus in der Waldhornstraße 53
in Karlsruhe.
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November 1993
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Einweihung des neuen Hüttenhauses Waldhornstraße 53
zum 147. Stiftungsfest in Karlsruhe; Beginn der Vorarbeiten zu
einer erweiterten Hüttengeschichte.
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16.05.1996
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Stiftungsfest in Wernigerode - nach auf den Tag genau 150 Jahren!
Zum Jubiläum erscheint eine Festschrift mit ausführlicher Hüttengeschichte.
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06.11.1999
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Hüttenbruder Rainer "Arj" Knapp wird neuer Vorstand.
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01.01.2003
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Das Hüttenhaus in der Waldhornstr. 53 in Karlsruhe geht von
der GbR in den Besitz des Vereins über. Aus diesem Grund veranstaltet
die Aktivitas Karlsruhe am 11.01.2003 ein großes "Hausübernahmefest".
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Sommer 2004
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Die Internetseiten des Akademischen Vereins HÜTTE werden
grundlegend überarbeitet und sind Anfang September online.
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Oktober 2005
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Die Internetseiten des Akademischen Vereins HÜTTE
werden nun mit
typo3 administriert.
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